Aktuelles

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* * *  SOMMER  * * *

Unbeschwert in den Sommer ! Sonne macht gute Laune, spendet Licht, Wärme und Energie und ist für Menschen, Tiere und Pflanzen lebensnotwendig.

  • Damit Sie Ihren Urlaub entspannt genießen können, ist es ratsam, dass jeder Urlauber eine auf das Reiseziel und seinen individuellen Bedürfnissen, die für Ihn optimal abgestimmte Reiseapotheke mitführt.
  • Sportliche Aktivitäten bringen jetzt den Körper in Form, mit Magnesiumpräparaten können Sie Muskelkrämpfen vorbeugen. Führen Sie bereits vor der Anstrengung Magnesium und Kalium sowie während des Sports Elektrolytgetränke zu.
  • Stärken Sie Ihren Kreislauf – beugen Sie Übelkeit, Schwächegefühl, Kopfschmerzen, Schwindel und Migräne vor.
  • Steigen die Temperaturen und beginnt die Urlaubssaison wird auch das Thema Insektenschutz aktuell.
  • Während der Stich heimischer Insekten in der Regel Juckreiz, Schwellung und Hautrötung verursacht, sind tropische Stechmücken und Fliegen oft Krankheitsüberträger von ernstzunehmenden Erkrankungen wie Malaria, die Schlafkrankheit, Dengue Fieber oder Japanische Enzephalitis.
  • An den Zeckenschutz denkensorgen Sie vor, gegen die alljährlich auftretende Gefahr. Zecken können Erkrankungen übertragen, zum Beispiel die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose.
  • Nicht zu vergessen sind unsere heimischen Insekten, die für die Natur unerlässlich und nützlich sind. Dazu zählen z.B. Bienen, Wespen und Hornissen. Auch Allergiker können, dank geeigneter Notfallmedikation, Aufenthalte im Freien genießen.
  • Bei längeren Aufenthalten im Freien ist jedoch der richtige Sonnenschutz ein Muss. Für eine gesunde Bräune ist es daher wichtig, sich mit dem richtigen Sonnenschutzprodukt vor Sonnenbrand und vorzeitiger Hautalterung zu schützen.

      Die wichtigsten Tipps:

  1. Unsere Haut muss sich im Frühjahr langsam an die Sonne gewöhnen. Sonne daher in Maßen genießen und die Mittagssonne besser meiden.
  2. Für die kleinen Sonnengäste sollten Sie außerdem einen möglichst hohen LSF wählen und darauf achten, dass Sie Ihre Kinder vor direkter Sonneneinstrahlung bewahren.
  3. Sonnenschutz morgens auftragen und am frühen Nachmittag nachcremen.
  4. Einwirken lassen. Schmieren Sie sich ein bevor Sie in die Sonne gehen und lassen Sie das Sonnenschutzmittel ausreichend einwirken. Verwenden Sie vorzugsweise eine wasser- und schweißfeste Sonnenpflege.
  5. Sonnencremen mit einem hohen Lichtschutzfaktor sowie eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen sind auch im Frühling empfehlenswert.
    • Was bedeutet Lichtschutzfaktor?

      LSF steht für Lichtschutzfaktor (Englisch: sun protection factor, SPF) und gibt an, wieviel länger Sie sich nach Auftragen des Sonnenschutzmittels der Sonne aussetzen können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Jeder Hauttyp hat eine bestimmte Eigenschutzzeit. Folgende Formel können Sie verwenden:

      Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor

      Dabei richtet sich die Eigenschutzzeit nach dem jeweiligen Hauttyp: 

      Typ 1: Rotblondes Haar, heller Teint, extrem empfindlich, selten braun, sofort Sonnenbrand
      Eigenschutzzeit: 3-10 min

      Typ 2: Blondes Haar, heller Teint, oft Sommersprossen, leichte Bräunung, fast immer Sonnenbrand
      Eigenschutzzeit: 10-20 min

      Typ 3: Braunes Haar, mittlerer Teint, bei Gewöhnung gute Bräunung
      Eigenschutzzeit: 20-30 min

      Typ 4: dunkelbraunes oder schwarzes Haar, dunkler Teint, gute Bräunung, selten empfindlich
      Eigenschutzzeit: 45 min

  • Marken-Sonnenschutzmittel enthalten UVA- und UVB-Breitbandfilter. UVA-Filter schützen vor langfristigen Schäden, wie Hautalterung, UVB-Filter vor Sonnenbrand. Zusätzlich versorgen Sonnenschutzmittel die Haut mit Feuchtigkeit und kosmetischen Wirkstoffen.
  • Wer dennoch zu viel Sonne erwischt hat: After-Sun-Produkte spenden viel Feuchtigkeit, und beruhigen die sonnengestresste Haut.

Für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen gerne mit unserer Kompetenz zur Verfügung !

 

REZEPTGEBÜHR

Ab dem 1. Jänner 2017 beträgt die Rezeptgebühr je Arzneimittel-Packung  € 5,85. Bei Fragen zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden sie sich bitte unter der Telefonnummer 050124 3360 (österreichweit zum Ortstarif) an das SV-Servicecenter (Montag bis Freitag, 08:00 – 18:00 Uhr) bzw. an ihren zuständigen Krankenversicherungsträger.  

 

INFORMATIVES

Ein Hinweis für unsere Autofahrer: Sehen Sie auf der Verpackung ein Dreieck mit Rufzeichen, dann erkennen Sie daran, dass dieses Medikament die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen kann!

Entsorgung von abgelaufenen oder nicht mehr benötigten Medikamenten
  • Altmedikamente bitte ohne Beipack und Überkarton bei uns abgeben. Das Herausdrücken von Tabletten aus der Blisterpackung ist nicht erforderlich.
  • Flüssige Altmedikamente in dem Orginalgefäß ohne Beipack und Überkarton  bei uns abgeben.
  • Spritzen und Nadeln bitte in einem durchstichsicherem Gefäß (z.B.: verschließbares Glasgefäß) abgeben.
Rücknahme / Umtausch

Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel sind vom Umtausch ausgeschlossen.

§ 3 Arzneimittelgesetz regelt die Qualitätsanforderungen an Arzneimittel und § 7 der Apothekenbetriebsordnung dient der Arzneimittelsicherheit. Aus diesen beiden Paragrafen geht hervor, dass Arzneimittel nicht zurückgenommen und erneut in Verkehr gebracht werden dürfen.